| 1959 | Die Kantonalbanken steigen mit einem Immobilienfonds in das Fondsgeschäft ein. Zu Beginn dezentral betrieben, werden die verschiedenen Fondsaktivitäten der Kantonalbanken 1993 auf die Swisscanto Holding AG übertragen und fortan einheitlich und zentral geführt. |
| | |
| 1973 | Die Swisscanto Anlagestiftung mit Sitz in Zürich wird gegründet. Sie übernimmt die kollektive Verwaltung von Vermögen, die ihr von schweizerischen Pensionskassen sowie von Inhabern von Freizügigkeits- und Sparen 3-Konten anvertraut werden. |
| | Die Swisscanto Sammelstiftung wird vom Verband Schweizerischer Kantonalbanken zusammen mit der Versicherungsgesellschaft Helvetia Patria gegründet. Die Stiftung mit Sitz in Basel bietet Unternehmenskunden Produkte und Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Personalvorsorge an. |
| | |
| 1983 | Die Swisscanto Vorsorge AG wird unter der Beteiligung sämtlicher Kantonalbanken in Zürich gegründet. Sie entwickelt innovative Vorsorgeprodukte und erbringt umfassende Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Vorsorge. Das Unternehmen ist seit 1996 Teil der Swisscanto Holding AG. |
| | |
| 1987 | Die heutige Swisscanto Funds Centre Ltd. wird in London als internationaler Stützpunkt für den internationalen Wertpapierhandel der Kantonalbanken gegründet. Die Gesellschaft wird 1994 in die Swisscanto Holding AG integriert. |
| | |
| 1993 | Die Swisscanto Holding AG mit Sitz in Bern wird gegründet. Die Kantonalbanken bringen den grössten Teil ihres Fonds- und Vermögensverwaltungsgeschäftes in die Finanzholding ein, welche fortan als Fondsleitung eine umfassende Palette an Anlagefonds für private und institutionelle Anleger entwickelt und vertreibt. |
| | Im selben Jahr wird die Swisscanto Asset Management AG mit Sitz in Zürich als Spezialistin für anspruchsvolle Aufgaben im Bereich der institutionellen Vermögensverwaltung gegründet. |
| | |
| 1996 | Die Swisscanto Vorsorge AG wird im Rahmen der Allfinanzstrategie der Kantonalbanken mitsamt ihrer 70%-Beteiligung am Versicherungsbroker Interbroke Ltd. in die Swisscanto Holding AG integriert. Die Interbroke-Beteiligung wird 2004 an die Aon-Gruppe verkauft. |
| | |
| 1998 | Swisscanto hat erkannt, dass Nachhaltigkeit mehr als nur ein Trend ist und beginnt, sich mit der Lancierung des Swisscanto Green Invest als Vorreiter auf dem Gebiet der nachhaltigen Anlagen zu engagieren. |
| | |
| 2005 | Per 1. Januar 2005 treten alle Gemeinschaftswerke der Kantonalbanken aus dem Bereich Anlage und Vorsorge unter der gemeinsamen Dachmarke "Swisscanto" auf (vorherige Namen: "Swissca", "Prevista", "Servisa"). Die Bündelung des Marktauftritts aller spezialisierten Gemeinschaftsunternehmen verstärkt die Marktpräsenz von Swisscanto und die Verbindung zu den Mutterbanken markant. |
| | Im gleichen Jahr übernimmt die Swisscanto Gruppe von PricewaterhouseCoopers deren Geschäftsbereich Personalvorsorgeberatung und wird so in der Schweiz zu einem der grössten Anbieter von Beratungs- und Verwaltungsdienstleistungen der Personalvorsorge. |
| | |
| 2009 | Per Ende Jahr werden die Swisscanto Fondsleitung AG und die Swisscanto Asset Management AG, die beide der gleichen Aufsichtsbehörde (FINMA) unterstellt sind, fusioniert und fortan als Swisscanto Asset Management AG geführt. Mit der Wahl dieses Namens wird die Ambition, ein führender Asset Manager in der Schweiz zu sein, unterstrichen. |
| | |
| 2010 | Anfang Jahr nimmt die die Swisscanto Flex Sammelstiftung ihre Verwaltungstätigkeit auf. Als unabhängige Sammelstiftung bietet sie den KMU Vorsorgekonzepte an, welche bezüglich Individualität und Transparenz einer autonomen Pensionskasse in nichts nachstehen. |
| | |
| 2011 | Die Swisscanto Gruppe baut ihre bestehenden Vertriebsaktivitäten in europäischen Märkten mit der Swisscanto Asset Management International S.A. in Luxemburg aus und etabliert Niederlassungen in Frankfurt am Main und Mailand. Die Swisscanto Asset Management International S.A. wird durch die Fusion der bestehenden luxemburgischen Tochtergesellschaften per Mitte 2011 begründet. |