Immobilienanlagen – Warum sie ins Depot gehören
23.06.2010
Immobilienanlagen sind für jedes Vermögen gut
Dies gilt insbesondere für jene Investoren, die kein eigenes Haus oder keine eigene Wohnung besitzen, da Anlagen in Schweizer Immobilien einige Vorteile aufweisen.
- Sie senken das Risiko eines aus Wertschriften wie Aktien und Obligationen bestehenden Depots.
- Sie bieten stabile Erträge dank regelmässigen Ausschüttungen.
- Auf dem Schweizer Immobilienmarkt gab es im Gegensatz zu anderen Immobilienmärkten während der letzten Jahre keine Blasenbildung, sondern eine stetige Preisentwicklung. Massive Korrekturen sind daher nicht zu erwarten.
- Die klar begrenzte Wohnfläche in unserem Land dürfte sich weiterhin tendenziell stützend auf die Preise auswirken.
Um an der kontinuierlichen Wertentwicklung des Schweizer Immobilienmarktes teilzuhaben, investieren Privatanleger mit Vorteil in Immobilienfonds. Diese haben in der Regel einen klaren Fokus auf Wohn- oder aber Geschäftsliegenschaften und erzielen stabile Mietzinseinnahmen. Attraktiv sind diese Fonds aus folgenden Überlegungen:
- Historisch betrachtet liegt die Gesamtrendite (Ausschüttung und Wertsteigerung) von Schweizer Immobilienfonds etwa zwischen den Renditen von Aktien- und Obligationenanlagen. Im Durchschnitt der letzten 30 Jahre waren dies ca. 6% pro Jahr.
- Die Wertentwicklung von Immobilienfonds verläuft nicht im Gleichschritt wie z.B. jene von Aktien oder Obligationen. Wer also in seinem Depot Aktien- und Obligationen-Anlagen mit Immobilienfonds mischt, sorgt für eine bessere Diversifikation und senkt damit das Verlustrisiko.
- Schweizer Immobilienfonds sind liquide Anlagen, da Fondsanteile in der Regel über die Börse ge- und verkauft werden können.
Jahresbericht
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